Evangelische Kirchengemeinde Mühlhausen – Tairnbach

Online-Passionsandacht „Baum des Lebens“

3. März 2021

Ein schöner Gedanke und ein mutmachendes Bild, das in der Geschichte der christlichen Kunst mit dem Kreuz verbunden ist, ist das Bild vom „Baum des Lebens“. Seinen biblischen Ursprüngen geht diese Online-Passionsandacht anhand von Bild, Lied und Text nach.

Online-Andacht „Schnee“ zum 14.2.2021

14. Februar 2021

In diesen Tagen können wir viel im Schnee unterwegs sein. Mittlerweile ist das eher eine Seltenheit für uns, deshalb umso schöner. Auch in der Bibel kommt „Schnee“ nicht oft in den Blick. Im Alten Testament dient er ein paar Mal als Vergleichsbild für körperlichen Aussatz. Nur zweimal ist im Neuen Testament von Schnee die Rede, und das ganz anders: Wenn es um die Beschreibung von Auferstehung und Wiederkunft Christi geht. „Wir gehen hinauf nach Jerusalem“ – im Angesicht der herrlich weißen Landschaft blicken wir vor der beginnenden Passionszeit weit, weit nach vorne.

Online-Gottesdienst am 31. Januar

30. Januar 2021

Der Online-Gottesdienst für den letzten Sonntag nach Epiphanias ist am 31. Januar ab 10.00 Uhr auf unserem YouTube-Kanal zu sehen. Er beschäftigt sich zum Abschluss der Weihnachtszeit im Kirchenjahr mit der Flucht der heiligen Familie nach Ägypten. Einen gesegneten Sonntag!

Ab 7.2. wieder Gottesdienste in der Kirche

29. Januar 2021

Der Kirchengemeinderat hat in seiner Videokonferenz am 28. Januar beschlossen, die sonntäglichen Gottesdienste in der Ev. Kirche Tairnbach zum 7. Februar wieder aufzunehmen. Damit können folgende Gottesdiensttermine für den Monat Februar bekanntgegeben werden:

Sonntag, 7. Februar (Sexagesimae)

10.00 Uhr, Gottesdienst in der Ev. Kirche Tairnbach

Samstag, 13. Februar

18.00 Uhr, Gottesdienst in der WOGE Mühlhausen (nur hausintern)

Sonntag, 14. Februar (Estomihi)

10.00 Uhr, Gottesdienst in der Ev. Kirche Tairnbach

Sonntag, 21. Februar (Invocavit)

10.00 Uhr, Gottesdienst in der Ev. Kirche Tairnbach

Sonntag, 28. Februar (Reminiscere)

10.00 Uhr, Gottesdienst in der Ev. Kirche Tairnbach

Seit dem 4. Advent waren die Gottesdienste in der Ev. Kirche Tairnbach im Rahmen des allgemeinen Corona-Lockdowns und der hohen Infektionszahlen in Deutschland und Baden-Württemberg ausgesetzt.

Am 26.1. traf im Pfarramt nun ein „Orientierungsraster“ der Landeskirche zur Durchführung von Präsenzgottesdiensten ein. In diesem heißt es: „Inzidenz stabil (= mindestens 14 Tage) unter 100: Gottesdienste in Präsenz: Im Regelfall unter Einhaltung der Schutzkonzepte möglich“. Außerdem beinhaltet die neue Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg für Gottesdienste nunmehr verpflichtend das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske.

Diese Vorgaben decken sich mit den Entscheidungskriterien, die der Kirchengemeinderat in seiner Sitzung am 14. Januar formuliert hatte. Damit konnte der Beschluss zur Wiederaufnahme der Gottesdienste in der Kirche einvernehmlich getroffen werden. Sollte sich die Lage erneut ändern, würden wir wiederum entsprechend handeln und gegebenenfalls Gottesdienste absagen müssen. Auch in Bezug auf die kommenden größeren Gottesdienste (Ostern, Konfirmation) werden wir beraten müssen, wie wir diese hoffentlich durchführen können.

Wir wollen also weiterhin unseren Beitrag zur Eindämmung und erfolgreichen Bekämpfung der Corona-Pandemie leisten, sehen es aber jetzt an der Zeit gekommen, wieder Gottesdienste in der Kirche zu feiern. Deshalb bitten wir alle Gottesdienstbesucher, wenn möglich, mit medizinischer oder FFP2-Maske in die Kirche zu kommen – andernfalls stellen wir diese aber auch zur Verfügung. Außerdem werden wir zum bewährten Schutzkonzept aus Sommer und Herbst eine Besucherliste vorhalten, in der regelmäßig Kommende bereits verzeichnet sind, um den Eintritt noch etwas sicherer und einfacher zu machen. Es bleibt fürs Erste bei der verkürzten Dauer von gut 30 MInuten ohne Gemeindegesang.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und sind dankbar, dass Gott uns vor Ort bislang verhältnismäßig glimpflich durch die Pandemie hat kommen lassen. Wir wollen im Gottesdienst am 7. Februar aber auch an diejenigen Menschen denken, die in den letzten Wochen am Corona-Virus gestorben sind oder einen lieben Menschen verloren haben. Außerdem gilt unser Gebet allen, die unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie familiär und beruflich besonders leiden.

Wir hoffen, dass es uns trotz der neuen Mutanten gemeinsam gelingen wird, durch gegenseitige Rücksichtnahme, Impfungen und behutsamen Umgang mit Öffnungen langsam, aber sicher wieder stabilere und planbarere Verhältnisse herzustellen.

Ihr Pfarrer Klemens Dittberner